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Unsere Kompetenz

Unsere Kompetenzbereiche

Als Unternehmen, das sich zu 100 % der Augenheilkunde verschrieben hat, offeriert Théa ein Komplettangebot im Bereich der Prävention und Behandlung von Augenerkrankungen – von bewährten Klassikern bis hin zu innovativen Produkten, ganz gleich, ob im diagnostischen, chirurgischen oder therapeutischen Bereich.

Unsere Kompetenzbereiche

In den kommenden Jahren wird sich unsere Forschungs- & Innovationsstrategie auf die Entwicklung innovativer Behandlungen konzentrieren, u. a. in den Bereichen:

■ Glaukom
■ Allergie
■ trockene Augen
■ Augen- und Lidinfektionen
■ Liderkrankungen
■ Augenchirurgie
■ Erkrankungen des hinteren Augenabschnitts


Die kontinuierliche Weiterentwicklung des ABAK®-Systems hat ebenfalls weiterhin Priorität.

Therapeutische Klasse
Allergie

Asthma, Rhinitis, Lebensmittelallergien … Die Häufigkeit von Allergien hat in den letzten Jahrzehnten so stark zugenommen, dass sie heute das weltweit drittgrösste Problem für die öffentliche Gesundheit darstellen. Im Bereich der Allergien, die das Auge betreffen, haben sich Kortikosteroide im Laufe der Zeit als mit Nebenwirkungen behaftet erwiesen, was wiederum die Branche dazu bewegt hat, Behandlungsalternativen zu entwickeln.

Théa übernahm dabei eine Vorreiterrolle – zunächst mit der Entdeckung von NAAGA, einem multifaktoriellen, antiallergischen Molekül, dann mit der Entwicklung antiallergischer Augentropfen ohne Konservierungsmittel, die sowohl in der ABAK®-Flasche als auch im Einzeldosisbehältnis erhältlich sind.

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Therapeutische Klasse
Glaukom

Das Glaukom, das zur Erblindung führen kann, war Gegenstand intensiver Forschung, die schliesslich zur Einführung zahlreicher wirksamer Medikamente geführt hat.

Théa mit seiner Erfahrung mit konservierungsmittelfreien Produkten und seiner Kompetenz im Bereich der Galenik hat die ersten Betablocker-Augentropfen ohne Konservierungsmittel im ABAK®-Mehrdosisbehältnis sowie den ersten Betablocker ohne Konservierungsmittel in Gelform entwickelt, der nur einmal täglich in niedriger Konzentration angewendet werden muss. Kürzlich hat Thea als erster Hersteller überhaupt Augentropfen auf Basis von Latanoprost (Prostaglandin) ohne Konservierungsmittel auf den Markt gebracht.
Théa bietet somit die grösste Palette an Produkten zur Glaukombehandlung ohne Konservierungsmittel an. Letztere sind aufgrund ihrer negativen Auswirkungen auf die Augenoberfläche und damit ihrer mangelnden Verträglichkeit nicht zu empfehlen.

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Therapeutische Klasse
Trockene Augen

Das Syndrom des trockenen Auges hat sehr unterschiedliche Ursachen und erfordert in den meisten Fällen eine Behandlung mit Lipid- und feuchtigkeitsspendenden Augentropfen, die an der Schleimhaut des Auges haften. Théa verfügt in diesem Bereich über umfangreiche Erfahrung und hat ein Komplettangebot an Tränenersatzmitteln ganz ohne Konservierungsmittel entwickelt, die in Einzeldosisbehältnissen oder der ABAK®-Flasche erhältlich sind.

Konservierungsmittel sollten aufgrund ihrer nachweislich schädlichen Wirkung auf das Lid, die Augenoberfläche und die Qualität der Tränenflüssigkeit gemieden werden.

Neue Definitionen der Augentrockenheit haben die Zellveränderungen, die zu Gewebeschäden führen, in den Mittelpunkt dieses Krankheitsbilds gerückt. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse hat Théa Thealoz® Duo (Medizinprodukt) entwickelt – eine Lösung in der ABAK®-Flasche, die die schützende Wirkung der Trehalose auf die Zellen mit den den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften der Hyaluronsäure verbindet.

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Therapeutische Klasse
Infektion des Auges

In diesem Bereich spielt Théa mit seinem Angebot an antiseptischen und antibiotischen Augentropfen und Augensalben, die das gesamte Spektrum bakterieller Infektionen unabhängig von ihrem Schweregrad abdecken, eine wichtige Rolle.

Einen Meilenstein für Augenärzte und ihre Patienten erreichte Théa mit der Einführung der ersten antibiotischen Augentropfen aus der Familie der Makrolide in einem Einzeldosisbehältnis und mit einer Anwendungsdauer von drei Tagen. Ein zweiter Meilenstein war die europäische Zulassung des ersten und einzigen Antibiotikums, das am Ende der Kataraktoperation in das Auge injiziert wird, wie es die Gesundheitsbehörden empfehlen.

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Forschungsschwerpunkt
Entzündung des Auges

Entzündungshemmende Arzneimittel haben die Augenheilkunde grundlegend verändert – zunächst mit der Einführung der Kortikosteroide und später der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Wie in vielen anderen Bereichen hat Théa auch hier verschiedene Augentropfen ohne Konservierungsmittel als Einzeldosis und im ABAK®-Mehrdosisbehältnis entwickelt. Der Verzicht auf Konservierungsmittel ist in diesem Bereich besonders wichtig, da die Entzündung des Auges durch sie noch verstärkt werden kann.
Théa arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung neuer Generationen von entzündungshemmenden Arzneimitteln und neuen Applikationssystemen sowohl für die Netzhaut als auch für die Augenoberfläche.

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Therapeutische Klasse
Mydriasis

Eine Pupillenerweiterung (Mydriasis) ist bei einigen Routineuntersuchungen des Auges und vor Kataraktoperationen erforderlich. Théa bietet Augenärzten Mydriatika sowohl in klassischer Form (Augentropfen) als auch in zwei innovativen Darreichungsformen an:

■ als Augeninsert, das vor der Kataraktoperation oder der Untersuchung des Augenhintergrunds in den Bindehautsack eingesetzt wird,
■ als Lösung, die zwei Mydriatika und ein Anästhetikum miteinander kombiniert und zu Beginn der Kataraktoperation in das Auge injiziert wird.

Diese beiden Darreichungsformen sind zur einmaligen Anwendung bestimmt und begrenzen so die verabreichten Wirkstoffdosen und erleichtern die Organisation der Patientenversorgung.

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Therapeutische Klasse
Hornhautschäden

Die Hornhaut, eine transparente Struktur, die sich aus 5 gesonderten Schichten zusammensetzt, spielt für das Sehvermögen und den Schutz vor Bakterien, Staub und anderen Fremdkörpern eine wichtige Rolle. Bei oberflächlichen Schäden der Hornhaut können die Verletzungen durch Wundheilungsprozesse korrigiert werden, bevor sich eine Infektion entwickelt. Sind jedoch auch tieferliegende Schichten betroffen, dauert der Heilungsprozess deutlich länger, sodass eine augenärztliche Behandlung und Kontrolle notwendig ist, um eine gute Heilung zu gewährleisten.

Théa bietet eine innovative Behandlung in Form von Augentropfen ohne Konservierungsmittel an, die das Gerüst der Hornhaut stabilisieren: Cacicol® (Medizinprodukt), das zur Wirkstofffamilie der sogenannten Regenerating Agents gehört. Es fördert die Wundheilung und kann einen umfangreicheren Eingriff hinauszögern oder verhindern.

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Therapeutische Klasse
Lidpflege

Zahlreiche Arbeiten haben gezeigt, welche Folgen eine Funktionsstörung der Meibom-Drüsen haben kann.
Diese Drüsen in den Augenlidern geben ständig Lipide ab, die sich mit dem Tränenfilm vermischen und seine Verdunstung verlangsamen. Für Patienten, die an einer Funktionsstörung dieser Drüsen leiden, werden heute Hygienemassnahmen und eine Wärmebehandlung der Augenlider empfohlen. Unbehandelt kann die Störung zu Folgeerkrankungen wie einer hinteren Lidrandentzündung, einer Meibomitis, einer Rosazea oder einem Hagelkorn führen.

Die Wärmebehandlung der Augenlider ist jedoch relativ komplex. Deshalb hat Théa Blephasteam® entwickelt, das erste benutzerfreundliche Medizinprodukt, das eine Wärmebehandlung der Augenlider unter standardisierten und geprüften Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen ermöglicht.

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Therapeutische Klasse
Lidhygiene

Eine mangelnde Hygiene der Augenlider und Augenränder kann zahlreiche Krankheitsbilder hervorrufen. Zudem haben aktuelle Studien gezeigt, dass auch vor operativen Eingriffen am Auge grundsätzlich eine sorgfältige Reinigung der Augenlider erforderlich ist. In Zusammenarbeit mit führenden Spezialisten im Bereich der Galenik und Augenheilkunde hat Théa deshalb eine dermokosmetische Produktpalette entwickelt, die Gels (Blephagel® zur Reinigung der Augenlider und Wimpern), sterile Tücher (Blephaclean® zur Reinigung der Augenlider und sensibler Haut) und mizellenhaltige Lösungen (Blephasol® zur Reinigung sensibler Augenlider) umfasst.

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Therapeutische Klasse
Nahrungsergänzung

Die grosse Bedeutung, die Nährstoffe für die Gesundheit des Auges haben, ist inzwischen erwiesen. Théa war eines der ersten pharmazeutischen Unternehmen im Bereich der Augenheilkunde, die Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung des Auges* (Nutrof®) auf den europäischen Markt gebracht haben.

Diese Nahrungsergänzungsmittel werden vor dem Hintergrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse kontinuierlich weiterentwickelt. Théa führt selbst verschiedene epidemiologische und klinische Studien in diesem Bereich durch oder finanziert diese. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Studie „Aliénor“ zu nennen, die 2006 begann und eine der wenigen laufenden epidemiologischen Studien darstellt, die sowohl Daten zur Ernährung als auch zur Gesundheit des Auges betrachten. Sie wird gemeinsam vom Inserm-Forschungszentrum U897 für Epidemiologie und Biostatistik und der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Bordeaux durchgeführt. Die Studie stellt ein hervorragendes Instrument dar, um die Rolle der Ernährung bei Augenerkrankungen zu untersuchen.

*Zink trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Sehvermögens bei.

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